Autor*innen: Gabriela Hofstetter | Zeitschrift: Geschichte der Pflege, Hungen | Jahrgang: 19 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 02.05.2016 | DOI: 10.3936/docid203088
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Abstract
Obwohl der Beruf der Missionskrankenschwester durch verschiedenste Vorschriften des Missionskomitees eingeengt wurde, fanden die Krankenschwestern viele Möglichkeiten, sich selber zu entfalten. In Übersee zu leben und zu arbeiten, stellte für ledige Frauen die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches dar. Anfang des 20. Jahrhunderts liessen sie die gesellschaftlichen Schranken Europas hinter sich und führten in Asien oder Afrika ein weitgehend selbstbestimmtes und unabhängiges Leben. Als Missionskrankenschwester bekamen sie die Möglichkeit, ihre Neugier nach dem Unbekannten und Ungewöhnlichen im Ausland zu stillen.
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