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Motivation von Missionskrankenschwestern zu einem missionsärztlichen Einsatz und Bewährung dieser Motive an der Realität
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Motivation von Missionskrankenschwestern zu einem missionsärztlichen Einsatz und Bewährung dieser Motive an der Realität

Autor*innen: Gabriela Hofstetter   |   Zeitschrift: Geschichte der Pflege, Hungen   |   Jahrgang: 18   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 22.12.2015   |   DOI: 10.3936/docid203063


Abstract

Welches sind die ausschlaggebenden Punkte dafür, dass sich junge, unverheiratete Krankenschwestern Mitte 20. Jahrhundert bei der Basler Mission zu einem missionsärztlichen Einsatz meldeten? In Übersee arbeiteten die Frauen mit einfachsten medizinischen und krankenpflegerischen Mitteln unter schwierigen und zum Teil gefährlichen Bedingungen. Ihre aussereuropäischen Aufenthalte zogen sich über Jahre hinweg und trotz der Entbehrungen waren die Krankenschwestern zu weiteren Einsätzen bereit. Woher nahmen sie ihre Motivation, Überzeugung und Kraft, unter fremden Menschen und Kulturen zu arbeiten? In dieser Abhandlung soll mittels Oral History die aussersubjektive Arbeitsund Lebenswirklichkeit von protestantischen Missionskrankenschwestern in Asien und Afrika in einem bestimmten Zeitraum rekonstruiert und auf die Hauptmerkmale der Interviews hin analysiert werden, um Auskunft über die Motivationen zu erhalten.


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