Zum Inhalt springen
„Die Ärzte haben nur ihr eigenes Interesse im Auge“ Die katholische Ordenspflege im Rheinland um 1900: Kritik und Reaktionen
carelit_203061_4.jpg
carelit_203061_7.jpg
carelit_203061_10.jpg
carelit_203061_2.jpg
carelit_203061_5.jpg
carelit_203061_8.jpg
carelit_203061_11.jpg
carelit_203061_3.jpg
carelit_203061_6.jpg
carelit_203061_9.jpg
carelit_203061_12.jpg

„Die Ärzte haben nur ihr eigenes Interesse im Auge“ Die katholische Ordenspflege im Rheinland um 1900: Kritik und Reaktionen

Autor*innen: Henrike Sappok-Laue   |   Zeitschrift: Geschichte der Pflege, Hungen   |   Jahrgang: 18   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 22.12.2015   |   DOI: 10.3936/docid203061


Abstract

Die katholischen pflegenden Frauenorden im Rheinland etablierten sich ab den 1830er Jahren zunehmend in der stationären Krankenpflege. Anders als das sonst tätige Wartepersonal leisteten die Ordensschwestern eine qualitativ hochwertige und zuverlässige Arbeit in Pflege und Hauswirtschaft und z. T. auch in der Gesamtleitung der Häuser. Mit zunehmender Verwissenschaftlichung und Professionalisierung der Medizin genügte die Ordenspflege den Ansprüchen der Ärzte jedoch nicht mehr. Auf entsprechende Kritik in der „Ärztliche[n] Denkschrift […] vom 1. Februar 1904“ wurde innerhalb der katholischen Kirche im Erzbistum Köln unterschiedlich reagiert. Vor allem die Frage nach der Wochenbettpflege offenbart konträre Standpunkte. Anhand von z. T. bislang unerforschten Quellen werden die verschiedenen innerkirchlichen Positionen ausgeleuchtet.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


ENTWICKLUNG PFLEGE AUSBILDUNG KRANKENPFLEGE GEBURTSHILFE PFLEGEPERSONAL GESCHICHTE AINS MEDIZIN KIRCHE
Preis
19,95 € 19,95 € (inkl. Steuern)
19,95 € (inkl. Steuern)

 Sichere Online-Zahlung
 Abo-Freischaltung sofort
 Jederzeit kündbar