Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 30 | Heft: 11 | Seiten: 46 bis 50 | Erscheinung: 01.11.2005 | DOI: 10.3936/docid87744
Die reichen Länder geben pro Jahr für Entwicklungshilfe im Gesundheitswesen etwa so viel aus wie die Europäer für Speiseeis. Dies kann man dem ersten alternativen Weltgesundheitsbericht entnehmen, der im Juli vorgestellt wurde. Die sozialmedizinische Hilfsorganisation medico international fasst die wichtigsten Aussagen und Empfehlungen des Berichtes zusammen.
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