Autor*innen: Pfeilstecher, M. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 50 | Heft: 3 | Seiten: 39 bis 41 | Erscheinung: 02.09.2025 | DOI: 10.3936/docid562742
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Abstract
Der Klimawandel wirkt sich nicht nur auf Umwelt und körperliche Gesundheit aus, sondern zunehmend auch auf die psychische Verfassung vieler Menschen. Akute Naturereignisse, chronische Unsicherheiten und das Gefühl globaler Bedrohung führen zu vielfältigen seelischen Belastungen. Besonders betroffen sind vulnerable Gruppen wie Kinder, ältere Menschen, sozial Benachteiligte und Personen mit psychischen Vorerkrankungen. Zu den häufig dokumentierten psychischen Auswirkungen zählen Angststörungen (einschließlich Klimaangst), Depressionen, posttraumatische Belastungsstörungen, Suizidalität sowie Reizbarkeit und Sinnkrisen.
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