Autor*innen: Prof. Dr. Schallenkammer, N. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 50 | Heft: 3 | Seiten: 24 bis 28 | Erscheinung: 02.09.2025 | DOI: 10.3936/dmm_artid47763311
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Abstract
Sowohl national als auch international lässt sich ein zunehmend breiter Diskurs zu Diversität in den Handlungsfeldern der Pflegeund Gesundheitsberufe feststellen. Weniger zu beobachten ist dabei die Auseinandersetzung mit der Diversität im Rahmen der Ausbildung und ihrer Lernenden und Lehrenden. Dabei haben wir es auch in der Ausbildung und im Studium mit sehr heterogenen Lerngruppen zu tun. Deren Begleitung und Umgang mit und ohne Angst im Verschieden Sein, lassen den Lerngegenstand Diversität am eigenen Leib erfahrbar werden. Heterogenität als eigenes Spannungsfeld bewegt sich in der Regel zwischen Widerständen und als Hemmschuh erlebter Herausforderung, birgt aber v. a. die Chance als gemeinsamer Reflexionsund Lerngegenstand genutzt zu werden.
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