Autor*innen: Körner, N. ; Prof. Dr. Wihofszky,P. ; Mazurek, C. ; Kelm, K. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 50 | Heft: 3 | Seiten: 60 bis 63 | Erscheinung: 02.09.2025 | DOI: 10.3936/dmm_artid47763321
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Abstract
Ein typischer Montagmorgen auf der kardiologischen Station: um 07: 00 Uhr beginnt der Frühdienst mit einer knappen Übergabe. Sie, eine erfahrene Pflegefachperson, bereiten sich mit Ihrer Auszubildenden auf die Versorgung von Herrn K. vor. Herr K. musste aufgrund einer Herz-Kreislauf-Erkrankung vor fünf Tagen operiert werden und benötigt eine vollständige Körperpflege im Bett. Die Materialliste ist lang: Einmalhandschuhe, Stoffwaschlappen, Einmalwaschlappen, Handtücher, Inkontinenzmaterial, Waschschüssel, Seife, Desinfektionsmittel usw. Nach einer guten halben Stunde haben Sie Herrn K. versorgt und räumen auf. Ein halbvoller Müllbeutel – nach gerade einmal einem Patienten. Das stimmt Sie beide nachdenklich. Die Auszubildende blickt Sie fragend an: „Das kann doch nicht sein. Wie lässt sich das reduzieren? “
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