Autor*innen: Ülker, M. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 50 | Heft: 2 | Seiten: 70 bis 71 | Erscheinung: 28.05.2025 | DOI: 10.3936/ALDM216
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Abstract
Pflege ist Beziehung. Doch in einer Zeit, in der Pflegekräfte fehlen und digitale Systeme immer stärker den Alltag bestimmen, stellt sich die Frage: Was macht gute Pflege wirklich aus? Die Antwort darauf wird zunehmend auch durch Technologie mitformuliert. Künstliche Intelligenz (KI) wird bereits heute in der Pflege eingesetzt – zur Dokumentation, zur Sprachunterstützung, zur Analyse von Gesundheitsdaten. Doch kann sie den Kern der Pflege – menschliche Nähe, kulturelles Verständnis, nonverbale Kommunikation – überhaupt erfassen? Und was bedeutet das für eine Gesellschaft, in der sowohl die Pflegebedürftigen als auch die Pflegenden zunehmend von Migration geprägt sind
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