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Zur gesundheitspolitischen-konzeptionellen Diskussion um Gesundheit und Krankheit am Beispiel der Geschlechtsdysphorie
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Zur gesundheitspolitischen-konzeptionellen Diskussion um Gesundheit und Krankheit am Beispiel der Geschlechtsdysphorie

Autor*innen: Neander, K-D.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 50   |   Heft: 2   |   Seiten: 25 bis 29   |   Erscheinung: 28.05.2025   |   DOI: 10.3936/ALDM24


Abstract

Die Diskussion um die S3-Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit“ (im Folgenden „S3-Leitlinie“ genannt) zwischen Betroffenen und Fachgesellschaften einerseits und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MD) andererseits wird u. a. auch über die „Deutungshoheit“ hinsichtlich der Frage gestritten, welche Maßnahmen geeignet und notwendig sind, die Betroffenen zu unterstützen. Dabei wird deutlich, dass das biomedizinische Krankheitsmodell nicht geeignet ist, ein gemeinsames Verständnis von „Geschlechtsdysphorie“ zu entwickeln. Im Folgenden wird diese Behauptung begründet und das Modell nach Antonovsky (1997) in die Diskussion eingeführt werden


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Gesundheit psychische Gesundheit Ressourcen Geschlechtsdysphorie Transgender Krankheit S3-Leitlinie Salutogenese biomedizinisches Modell Deutungshoheit Kostenträger Autonomie
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