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Ausgrenzung, Stigmatisierung & Vorurteilen begegnen. Psychiatrische Versorgung und Forensik anders/neu denken
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Ausgrenzung, Stigmatisierung & Vorurteilen begegnen. Psychiatrische Versorgung und Forensik anders/neu denken

Autor*innen: Schädle-Deininger, H.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 50   |   Heft: 1   |   Seiten: 24 bis 29   |   Erscheinung: 06.03.2025   |   DOI: 10.3936/docid325167


Abstract

In den Veröffentlichungen und Diskussionen der letzten Wochen werden die schrecklichen Geschehnisse von Magdeburg und Aschaffenburg einseitig aufgegriffen und viele damit verbundene Aspekte auf unterschiedlichen Ebenen vermischt und polarisiert. Verschiedene Wissenschaftler betonen, dass ca. ein Drittel der Bevölkerung als psychisch krank diagnostiziert wird und somit aufgrund der Forderung von Carsten Linnemann registriert werden müssten und fragen, ob das wirklich gewollt ist. Vor diesem Hintergrund ist es dringend erforderlich, dass eine Diskussion über Ausgrenzung in unterschiedlichen Zusammenhängen beleuchtet, bearbeitet und konstruktive Lösungen angestoßen werden.


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GESUNDHEIT ZUSAMMENARBEIT BEWUSSTSEIN PSYCHIATRIE BERICHT FREIHEITSENTZUG BRD DDR STRAFE
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