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Zu Hause sterben: Wie äußere Anwendungen alle Beteiligten unterstützen können
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Zu Hause sterben: Wie äußere Anwendungen alle Beteiligten unterstützen können

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Autor*innen: Zölle, G.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 47   |   Heft: 3   |   Seiten: 36 bis 38   |   Erscheinung: 07.07.2022   |   DOI: 10.3936/docid235208


Abstract

Die meisten Menschen wünschen sich, zu Hause zu sterben. Das klappt zwar viel seltener als gedacht, aber dem Sterben geht oft eine Phase häuslicher Pflege voraus. Wie kann diese Zeit gelingen? Wie lassen sich die Kräfte aller Beteiligten schonen? Mit äußeren Anwendungen, findet Gerda Zölle. Als Pflegefachfrau ist sie Expertin für Wickel und Auflagen, Einreibungen, Waschungen und Bäder. Sie empfiehlt äußere Anwendungen so gern, weil sie unkompliziert, wirkungsvoll und sowohl für den Einsatz zu Hause wie auch im Hospiz oder Krankenhaus geeignet sind. In ihrem Buch (siehe S. 59) und in diesem Beitrag stellt sie äußere Anwendungen als hilfreiche Begleiter vor.


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