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Stationsäquivalente Behandlung in der Psychiatrie
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Stationsäquivalente Behandlung in der Psychiatrie

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Autor*innen: Kirchhof, J.; Wiesner, P.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 47   |   Heft: 1   |   Seiten: 37 bis 40   |   Erscheinung: 14.01.2022   |   DOI: 10.3936/docid229602


Abstract

Seit 2018 können Krankenhäuser, die an der psychiatrischen Regelversorgung teilnehmen, Akutbehandlungen auch im häuslichen Umfeld der Betroffenen durchführen. Wie gelingt es, suizidale und wahnhaften Menschen, Zwangskranke und Süchtige in den eigenen vier Wänden zu versorgen und zu behandeln? Ist das nicht ein Risiko für die Betroffenen und auch für ihr Umfeld? Unsere Autor:innen berichten von ihren Erfahrungen mit der stationsäquivalenten Behandlung am Universitätsklinikum Köln.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


ENTWICKLUNG ELTERN PFLEGE BEZIEHUNG ERLEBEN THERAPIE GESCHICHTE HAUSHALT BEHANDLUNGSFORM
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