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Wenn das Miteinander fehlt
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Wenn das Miteinander fehlt

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Autor*innen: Lippke, S.; Keller, F.; Derksen, C.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 46   |   Heft: 1-2   |   Seiten: 34 bis 36   |   Erscheinung: 05.01.2021   |   DOI: 10.3936/docid208364


Abstract

Es gibt sehr gesellige Menschen und solche, die lieber für sich allein bleiben – gleichwohl sind alle Menschen soziale Wesen und mehr oder weniger auf das Miteinander angewiesen. Wer über längere Zeit allein bleibt und weder Austausch noch Unterstützung von anderen erfährt, läuft Gefahr, einsam zu werden. Und das kann gravierende Folgen haben. Unsere Autorinnen beschreiben die möglichen Auswirkungen von Einsamkeit.


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GESUNDHEIT ENTWICKLUNG ALTER BEWUSSTSEIN LEBEN DEPRESSION FORSCHUNG ZEIT BUNDESREGIERUNG
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