Autor*innen: Scherenberg, V.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 7 | Seiten: 40 bis 42 | Erscheinung: 01.07.2018 | DOI: 10.3936/docid184443
Bis vor wenigen Jahren war digitale Prävention noch mit gesundheitlicher Aufklärung, Beratung und Bildung im Rahmen internet-basierter Interventionen assoziiert. Nun sind es im Zeitalter von Smartphones und Tablets mehr und mehr Gesundheits-Apps oder Skills von smarten Sprachassistenten wie Alexa Echo oder Google Home.
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