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Pflegerische Lohnarbeit auf dem Prüfstand Plädoyer für eine Neubewertung aus anerkennungstheoretischer Sicht
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Pflegerische Lohnarbeit auf dem Prüfstand Plädoyer für eine Neubewertung aus anerkennungstheoretischer Sicht

Autor*innen: Röper, S. ; Wetzel, D.J.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft   |   Jahrgang: 27   |   Heft: 5   |   Seiten: 278 bis 290   |   Erscheinung: 08.10.2025   |   DOI: 10.3936/b7jct062


Abstract

Pflegekräfte sind durch ihre Leistungen und die beruflichen Rahmenbedingungen sowie die damit verbundenen Vorstellungen über eine gerechte Entlohnung während der Coronapandemie in den gesellschaftlichen Fokus gerückt. Ziel dieses Beitrags ist es, mithilfe von Theorien des Sozialphilosophen Axel Honneth und deren Konfrontation mit empirischen Studien aus der Pflegepraxis, herauszufinden, nach welchen Kriterien eine faire Entlohnung des Pflegeberufs erfolgen könnte. Acht Bewertungsdimensionen wurden identifiziert, um perspektivisch Kriterien für eine gerechte und gesellschaftlich anerkannte Entlohnung des Pflegeberufs abbilden zu können.


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