Autor*innen: Feldhaus , M. ; Murken, M. ; Röhl , J. H. ; Hellmers, S. ; Diekmann, R. ; Hein , A. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft | Jahrgang: 27 | Heft: 2 | Seiten: 98 bis 111 | Erscheinung: 14.05.2025 | DOI: 10.3936/v5gsc876
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Abstract
Familien stehen vor besonderen Herausforderungen, wenn Kinder oder Jugendliche aufgrund einer schweren Krankheit oder eines Unfalls auf ein Beatmungsgerät angewiesen sind. Obwohl die häusliche Pflege von beatmeten Kindern sowohl von den Eltern als auch von den Kindern sehr gewünscht wird, sind die damit verbundenen Herausforderungen für den Alltag erheblich. Eine zentrale Herausforderung, die es zu lösen gilt, ist die Kommunikation zwischen Kindern, ihren Eltern und dem Pflegepersonal. In diesem Beitrag werden daher die aktuellen kommunikativen Herausforderungen aus technologischer und soziologischer Sicht untersucht, wobei zwei Aspekte im Mittelpunkt stehen: Wie lösen Familien die unterschiedlichen Kommunikationsanforderungen mit und ohne Einsatz technischer Artefakte? Und im Hinblick auf das weitere Potenzial technischer Lösungen: Welche zusätzlichen technischen Möglichkeiten könnten zur Unterstützung der Kommunikation bei der außerklinischen Beatmung genutzt werden?
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