Zum Inhalt springen
Belastungen und Bewältigungsstrategien von Pflegefachkräften zu Beginn der COVID-19-Krise im Bereich der stationären Langzeitpflege
carelit_238933_4.jpg
carelit_238933_7.jpg
carelit_238933_10.jpg
carelit_238933_2.jpg
carelit_238933_5.jpg
carelit_238933_8.jpg
carelit_238933_11.jpg
carelit_238933_3.jpg
carelit_238933_6.jpg
carelit_238933_9.jpg
carelit_238933_12.jpg

Belastungen und Bewältigungsstrategien von Pflegefachkräften zu Beginn der COVID-19-Krise im Bereich der stationären Langzeitpflege

Autor*innen: Piechotta-Henze, G.; Böhm-Fischer, A.; Dibelius, O.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft   |   Jahrgang: 24   |   Heft: 6   |   Seiten: 315 bis 330   |   Erscheinung: 24.11.2022   |   DOI: 10.3936/22c2pw06


Abstract

Die COVID-19-Krise stellte gerade zu Beginn die stationären Langzeiteinrichtungen und ihre Akteur*innen vor große Herausforderungen. Um die subjektiven Sichtweisen, das Belastungserleben sowie die Problemlösekompetenz des Pflegefachpersonals in einem ohnehin prekären Arbeitsbereich erfassen zu können, wurde in einem ersten Studienprozess ein Review durchgeführt. Anschließend erfolgte eine empirische Mixed-Methods-Studie, die sich auf die erste COVID-Welle konzentrierte. Für die beruflich Pflegenden standen in der Pandemie kaum bis keine personellen Ressourcen zur Verfügung und auf professionelle Unterstützungsangebote zur Bewältigung von Belastungen in krisenhaften Zeiten konnten sie nicht zurückgreifen. Auf der Basis individueller Strategien zeigten sie allerdings eine hohe Problemlösekompetenz.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


PFLEGE STUDIE KOMMUNIKATION PERSONAL ANGST ZEIT PFLEGEPERSONAL ALTENPFLEGE VIRUS
Preis
19,95 € 19,95 € (inkl. Steuern)
19,95 € (inkl. Steuern)

 Sichere Online-Zahlung
 Abo-Freischaltung sofort
 Jederzeit kündbar