Zum Inhalt springen
Erfahrungen mit der Hörbeeinträchtigung im Spital: Eine qualitativ-deskriptive Analyse aus der Perspektive von Pflegefachpersonen
carelit_230285_4.jpg
carelit_230285_7.jpg
carelit_230285_2.jpg
carelit_230285_5.jpg
carelit_230285_8.jpg
carelit_230285_3.jpg
carelit_230285_6.jpg
carelit_230285_9.jpg

Erfahrungen mit der Hörbeeinträchtigung im Spital: Eine qualitativ-deskriptive Analyse aus der Perspektive von Pflegefachpersonen

Autor*innen: Plangger, R.; Müller, G.; Händler-Schuster, D.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft   |   Jahrgang: 24   |   Heft: 1   |   Seiten: 60 bis 68   |   Erscheinung: 02.02.2022   |   DOI: 10.3936/12054


Abstract

Wenn hörbeeinträchtigte Menschen ins Spital müssen, ist die Verständigung oft erschwert, was Betroffene häufig vor große Herausforderungen stellt. Um Empfehlungen für eine unterstützte Kommunikation abzuleiten, wurden im Rahmen einer qualitativ-deskriptiven Studie Pflegefachpersonen (n=29) in Fokusgruppeninterviews zu ihren Erfahrungen in der Kommunikation mit hörbeeinträchtigten Patientinnen und Patienten befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass das „Sich Verstehen“ eine große Herausforderung darstellt. Die Kommunikation muss individualisiert sein. Pflegefachpersonen benötigen hierzu mehr Zeit und müssen im Hinblick auf die Thematik sensibilisiert werden.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


ZIEL BEZIEHUNG STUDIE KOMMUNIKATION FRAU PATIENT ZEIT SPRACHE MEDIZIN
Preis
19,95 € 19,95 € (inkl. Steuern)
19,95 € (inkl. Steuern)

 Sichere Online-Zahlung
 Abo-Freischaltung sofort
 Jederzeit kündbar