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Die Reichweite von Theorien als Indikator für ihre Umsetzbarkeit in der Praxis
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Die Reichweite von Theorien als Indikator für ihre Umsetzbarkeit in der Praxis

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Autor*innen: Maya Shaha, Silvia Käppeli, Wilfried Schnepprn   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 16   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.01.2013   |   DOI: 10.3936/1192


Abstract

In der Pflegewissenschaft geben der Einsatz von Theorien und der daraus folgende Gewinn immer wieder Anlass zu Diskussionen. Ein Hauptvorwurf ist, dass Pflegetheorien als sehr abstrakt und wenig praxisnah gelten. Jedoch gibt es wenige Indikatoren, um das Abstraktionsniveau von Theorien und die damit verbundene Reichweite zu bestimmen. Im vorliegenden Artikel werden Fragen basierend auf die Definitionen und Grundannahmen von Theorien erstellt. Damit werden anschließend drei ausgesuchte Theorien auf ihr Abstraktionsniveau und Reichweite untersucht. Es wurden 18 Fragen zu den drei Bereichen „Zweck der Theorie“, „Aufgabe der Theorie“ und „Beschreibung der Theorie“ entwickelt. Diese 18 Fragen wurden auf die Theorie der Adaptation von Sister Callista Roy, die Theorie zur Unsicherheit von Merle M. Mishel und die Theorie der Omnipräsenz von Krebs von Maya Shaha angewendet.


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KRANKHEIT PFLEGE LEBEN FORSCHUNG KREBS HILFE AINS UMWELT BEURTEILUNG WISSENSCHAFT
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