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OPTIMA – Optimierter Patienten-Transfer durch innovatives multidisziplinäres Assessment - Projektbeschreibung der Phase I
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OPTIMA – Optimierter Patienten-Transfer durch innovatives multidisziplinäres Assessment - Projektbeschreibung der Phase I

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Autor*innen: Antoinette Conca, Rita Bossart, Katharina Regez, Ursula Schild, Gabriela Wallimann, rnRuth Schweingruber, Virpi Hantikainen, Petra Tobias, Werner Albrich, Kristina Rüegger, Frank Dusemund, Ulrich Bürgi, Thomas Sigrist, Stefan Mariacher-Gehler, Andreas Hub   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 15   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.05.2012   |   DOI: 10.3936/1155


Abstract

Im Rahmen eines multiprofessionellen Qualitätsmanagementund Forschungsprojektes wird im Zeitraum von November 2009 bis Dezember 2012 am Kantonsspital Aarau unter Beteiligung nachsorgender Institutionen die interdisziplinäre OPTIMA-Studie durchgeführt. OPTIMA steht für „Optimierter Patienten-Transfer durch innovatives multidisziplinäres Assessment“. Ziel der Studie ist neben der Optimierung von Patientenpfaden die Gewährleistung einer patientenzentrierten und gleichzeitig kosteneffizienten Behandlung und Betreuung hinsichtlich der bevorstehenden Einführung von Fallpauschalen (DRG) in der Schweiz in 2012.


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ZUSAMMENARBEIT PFLEGE BETREUUNG PATIENT PROJEKT ANGST HILFE RISIKO NACHSORGE
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