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Besonderheiten der Arzneimittelapplikation bei chronischen Erkrankungen am Beispiel des geriatrischen Patienten
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Besonderheiten der Arzneimittelapplikation bei chronischen Erkrankungen am Beispiel des geriatrischen Patienten

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Autor*innen: Katharina Schroer   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 14   |   Heft: 9   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.09.2011   |   DOI: 10.3936/1103


Abstract

Medikamente sind ein zentraler Bestandteil chronischer Erkrankungen, doch oft sind gerade ältere Patienten mit der instrumentellen Handhabung des Arzneimittels überfordert. Aufgrund von altersbedingten Funktionseinschränkungen (z. B. die Minderung des Sehvisus) und Krankheitsfolgen (z. B. die Fingersteifigkeit bei Arthrose) kann bereits die Entnahme des Medikaments aus seiner Verpackung zu einem Kraftakt werden. Das in diesem Fachartikel vorgestellte Projekt nimmt sich den Besonderheiten der Arzneimittelapplikation bei chronisch erkrankten, geriatrischen Patienten an. Es überprüft die Hypothese, ob Krankheitsfolgen ein Problem bei der selbstständigen Anwendung von Arzneimitteln darstellen können. Um diese Frage zu beantworten, wurden sechs theoretische Untersuchungen mit quantitativem Forschungsansatz durchgeführt. Krankheitsbilder und deren Medikation wurden analysiert und resultierende problematische Arzneiformen identifiziert.


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ENTWICKLUNG ZUSAMMENARBEIT PFLEGE DEMENZ PATIENT PROBLEM COMPLIANCE ARZNEIMITTEL ARZNEIMITTELAPPLIKATION
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