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Gesundheitsförderung und Prävention in Pflegeschulen – Ergebnisse einer Studie zur Bundesweiten Vollerhebung in Pflegeschulen
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Gesundheitsförderung und Prävention in Pflegeschulen – Ergebnisse einer Studie zur Bundesweiten Vollerhebung in Pflegeschulen

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Autor*innen: Aylin Schwanke, Jaqueline Bomball, Svenja Schmitt, Martina Stöver, Stefan Görres   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 14   |   Heft: 4   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.04.2011   |   DOI: 10.3936/1081


Abstract

Der demografische Wandel stellt das Gesundheitswesen vor große Herausforderungen. Dies gilt besonders für die Pflegebranche angesichts der Zunahme pflegebedürftiger älterer Menschen. Gefordert ist heute und für die Zukunft gut ausgebildetes, engagiertes und leistungsfähiges Pflegepersonal, das den komplexen Anforderungen gewachsen ist und eine hohe Pflegequalität gewährleis-ten kann. Diesem Bedarf stehen belastende Arbeitsbedingungen in der Pflege gegenüber, die einen überdurchschnittlich hohen Krankenstand, eine vergleichsweise hohe Fluktuation sowie den häufigen Wunsch nach einem frühzeitigen Berufsausstieg bei den Mitarbeiter/innen bedingen.1 Angesichts dieser Tendenzen und dem derzeit schlechten Image des Pflegeberufs (IPP 2010) ist in naher Zukunft ein Mangel an professionellen Pflegekräften zu befürchten. Hinzu kommt, dass auch die Gruppe der Pflegenden selbst immer älter wird (Hasselhorn et al. 2005). Diese Entwicklungen bedingen, dass die Risikofaktoren und Belastungsmomente für Mitarbeiter/innen in Pflegeberufen zunehmend im Mittelpunkt verschiedener Studien stehen.2 Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat mit der Initiierung der Kampagne „Aufbruch Pflege“ ebenfalls auf diese Problematik reagiert und zeigt Möglichkeiten auf, wie die Gesundheit der Pflegenden erhalten und gefördert werden kann, um sie bei einem langen Verbleib im Beruf zu unterstützen (BGW 2007).


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GESUNDHEIT ENTWICKLUNG PFLEGE STUDIE AUSBILDUNG FLUKTUATION PFLEGEFORSCHUNG ALTENPFLEGE STRESS
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