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Fremdnützige Forschung ohne Einwilligung Der Fall Eisingen
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Fremdnützige Forschung ohne Einwilligung Der Fall Eisingen

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Autor*innen: Dörner, K.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 26   |   Heft: 7   |   Seiten: 42 bis 45   |   Erscheinung: 01.07.2001   |   DOI: 10.3936/docid58965


Abstract

In Erlangen fand der IPPNW-Kongreß zum Thema Medizin und Gewissen statt. Hier wurden Fragen der fremdnützigen Forschung, der aufgeklärten Einwilligung und der prädiktiven Gendiagnostik diskutiert, besonders unter dem Aspekt der Menschenrechte von Menschen, die nicht gut für sich sprechen können. Der Autor verdeutlicht am Beispiel des Würzburg-Eisinger Falles wie schnell diese Fragen praktisch werden können.


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