Autor*innen: Hilberger-Kirlum, P. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 51 | Heft: 2 | Seiten: 64 bis 66 | Erscheinung: 11.05.2026 | DOI: DOI: 10.3936/dmm_artid477633111
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Historie: Von der „selbstverständlichen Bereitschaft“ zur professionellen Freiwilligkeit Rotkreuzschwestern stehen historisch für eine spezifische Form weiblicher Pflegeprofessionalität, die sich früh zwischen diakonischen, konfessionellen Mutterhausmodellen und einem weltlichen, humanitären Auftrag positioniert. Seit den ersten Schwesternschaften unter dem Roten Kreuz im 19. Jahrhundert gilt die Bereitschaft, in Kriegen, Epidemien und Katastrophen „zur Stelle zu sein“, als identitätsstiftender Kern
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.