Autor*innen: Rottensteiner, S. ; Cavada, M-L. ; Preusse-Bleuler, B. ; Fink, I. ; Siller, M. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft | Jahrgang: 28 | Heft: 1 | Seiten: 61 bis 68 | Erscheinung: 03.03.2026 | DOI: 10.3936/52kykq88
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Abstract
Die Umsetzung der familienzentrierten Pflege, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Person und ihrer Familie orientiert, stellt eine wirksame Strategie zur Verbesserung der Pflegequalität dar. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb hat im Jahr 2017 mit der Implementierung der familienzentrierten Pflege in den Gesundheitssprengeln begonnen. Die Implementierungsstrategie dauert 2 Jahre und sieht eine Schulung für die in der häuslichen Pflege tätigen Krankenpfleger und ein Coaching im Praxisalltag vor. Die theoretischen Inhalte bauen auf das Family Systems und Health Nursing auf und umfassen das Calgary Family Assessment and Intervention Model. Im Rahmen des Implementierungsprozesses wird die Grundhaltung der Krankenpfleger in der Zusammenarbeit mit den Familien anhand des Fragebogen Families’ Importance in Nursing Care-Nurses’ Attitudes (FINC-NA) erhoben.
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