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Resilienz ist Teamarbeit Warum individuelle Belastbarkeit in der KJP nicht reicht
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Resilienz ist Teamarbeit Warum individuelle Belastbarkeit in der KJP nicht reicht

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Autor*innen: Büker, F.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 51   |   Heft: 1   |   Seiten: 37 bis 40   |   Erscheinung: 11.02.2026   |   DOI: 10.3936/dmm_artid47763369


Abstract

Es ist später Abend und für uns im Nachtdienst gerade erst der Dienstbeginn, draußen regnet es und ist stürmisch, als ich mit der diensthabenden Ärztin einem Jugendlichen gegenübersitze, der über seine suizidalen Gedanken spricht. Seine Mutter sitzt daneben, erschöpft und verzweifelt. Mein Kollege hält unterdessen auf unserer Akutund Intensivstation der Kinderund Jugendpsychiatrie die Stellung, allein mit den restlichen Jugendlichen. Eine weitere Kollegin begleitet zeitgleich zu Fuß eine Patientin zur Wundversorgung nach nicht-suizidalem selbstverletzendem Verhalten in die Chirurgie.


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