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Resilienz fördern – gesund arbeiten, lehren und lernen Warum psychische Gesundheit im Gesundheitswesen eine institutionelle Aufgabe ist
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Resilienz fördern – gesund arbeiten, lehren und lernen Warum psychische Gesundheit im Gesundheitswesen eine institutionelle Aufgabe ist

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Autor*innen: Key, M.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 51   |   Heft: 1   |   Seiten: 63 bis 65   |   Erscheinung: 11.02.2026   |   DOI: 10.3936/dmm_artid47763363


Abstract

Resilienz darf im Gesundheitswesen keine individuelle Bewältigungsstrategie bleiben. Das Universitätsspital Zürich (USZ) zeigt, wie psychische Gesundheit als Bildungsauftrag in Ausbildung und Studium integriert werden kann. Zentral ist die Rolle der Berufsbildenden, die Lernende und Studierende im Alltag begleiten und selbst geschult werden. So entsteht eine Lernkultur, in der emotionale Belastungen nicht verdrängt, sondern gemeinsam reflektiert werden – als Grundlage professioneller Haltung, kollektiver Achtsamkeit und gesunder Arbeitskultur. Das Programm verbindet institutionelle Verantwortung mit individueller Stärkung – ein Modell, das zeigt, wie gesundes Arbeiten gelehrt und gelernt werden kann.


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GESUNDHEIT BELASTUNG BILDUNG AUSBILDUNG GESUNDHEITSWESEN ANERKENNUNG WIRKUNG MODELL ATEMTECHNIK
Preis
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