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Selten, aber zu häufig diagnostiziert und schwindelerregend Die Menièresche Erkrankung
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Selten, aber zu häufig diagnostiziert und schwindelerregend Die Menièresche Erkrankung

Autor*innen: Dr. med.. Schaaf, H.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 50   |   Heft: 4   |   Seiten: 47 bis 50   |   Erscheinung: 08.12.2025   |   DOI: 10.3936/dmm_artid47763347


Abstract

Unvorhersehbarer Attackenschwindel mit oder ohne Erbrechen, einseitiger fortschreitender Hörverlust und Tinnitus kennzeichnen eine Innenohrerkrankung, die mit einer Inzidenz von 0, 1% als M. Menière klassifiziert wird. Die Häufigkeit der organisch bedingten Attacken kann dabei von mehrmals pro Monat bis zu sehr seltenen, nur alle paar Jahre auftretenden Anfällen schwanken.


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Menièresche Erkrankung Schwindel Hörverlust Tinnitus vestibuläre Hypofunktion psychosomatische Komponente
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