Autor*innen: Morgenstern, U. ; Kauke, L. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft | Jahrgang: 27 | Heft: 6 | Seiten: 329 bis 339 | Erscheinung: 04.12.2025 | DOI: 10.3936/8839v479
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Abstract
Die Zahlen der diagnostizierten Depressionen steigen weltweit an in den letzten Jahren. Zudem werden in vielen Studien die Effekte der Waldtherapie als mögliche Prävention und Intervention bei physischen und psychischen Erkrankungen untersucht. Mittels einer systematischen Literaturarbeit soll herausgearbeitet werden, welche Effekte eine Waldtherapie als therapeutische Intervention auf eine Depression hat. Insgesamt werden vier Publikationen eingeschlossen, bei denen die Waldtherapie bei gesunden und erkrankten erwachsenen Teilnehmern durchgeführt wurde. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass die Waldtherapie bei depressiven Patienten zu einer stärkeren Verbesserung der Symptome führte im Vergleich zu ihrer sonst üblichen Behandlung. Viele Patienten können von der Kombination aus Natur, körperlicher Aktivität und Entspannungstechniken profitieren. Für die zukünftige Forschung ist es entscheidend, die bestehenden Forschungslücken weiter zu schließen und strenge methodische Grundlagen einzuhalten
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