Autor*innen: Schnall, P. ; Rungg, C. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft | Jahrgang: 27 | Heft: 2 | Seiten: 79 bis 91 | Erscheinung: 14.05.2025 | DOI: 10.3936/zc13rn82
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Abstract
Advance Care Planning (ACP) im pädiatrischen Kontext bietet die Möglichkeit, Kinder und Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern ab der Diagnosestellung in Entscheidungen über Behandlung einzubinden und vor einer möglichen Überbehandlung zu schützen. Mittels Scoping Review wurden die elterlichen Erfahrungen mit pediatric Advance Care Planning (pACP) gesichtet und drei zentrale Faktoren identifiziert: Förderliche und hinderliche Elemente zur Implementierung von, sowie Aspekte der Kommunikation im Rahmen von pACP. Obwohl die Anwendung von pACP von Expert*innen empfohlen wird, existieren weiterhin wenig standardisierte Programme. Alle befragten Eltern, bei denen standardisierte Modelle von pACP zum Einsatz kamen, empfanden diese als hilfreich.
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