Zum Inhalt springen
Interprofessionelle Kommunikation in der Primärversorgung - Fördernde und hemmende Aspekte. Ein narratives Review.
carelit_235856_4.jpg
carelit_235856_7.jpg
carelit_235856_2.jpg
carelit_235856_5.jpg
carelit_235856_8.jpg
carelit_235856_3.jpg
carelit_235856_6.jpg
carelit_235856_9.jpg

Interprofessionelle Kommunikation in der Primärversorgung - Fördernde und hemmende Aspekte. Ein narratives Review.

Autor*innen: Neugebauer, T.; Brzoska, P.; Wrona, K.; Yilmaz-Aslan, Y.; Hämel, K.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft   |   Jahrgang: 24   |   Heft: 4   |   Seiten: 244 bis 252   |   Erscheinung: 02.08.2022   |   DOI: 10.3936/12104


Abstract

Grundlage für eine interprofessionelle Primärversorgung, die Hausärzt_innen, Pflege-, Therapieund andere Gesundheitsberufe umfasst, ist eine gelingende Kommunikation. Ziel der Untersuchung ist es, subjektive Sichtweisen von Angehörigen unterschiedlicher Professionen auf fördernde und hindernde Aspekte der interprofessionellen Kommunikation in der Primärversorgung zu identifizieren. Anhand eines narrativen Reviews wurden 20 qualitative Studien ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass zwischen einer spontan-anlassbezogenen und formell-strukturierten Kommunikation unterschieden werden kann. Während eine Verbindung beider Kommunikationsformen als förderlich für die interprofessionelle Kommunikation angesehen wurde, wirken sich Zeitdruck und unkoordinierte Abläufe negativ aus. Für eine verbesserte interprofessionelle Zusammenarbeit in der Primärversorgung sollte auf die Ausgestaltung spontan-anlassbezogener und formell-strukturierter Kommunikation sowie ihre Verbindung Wert gelegt werden.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


GESUNDHEIT ENTWICKLUNG ZIEL ZUSAMMENARBEIT STUDIE KOMMUNIKATION INTERNATIONAL TEAM WAHRNEHMUNG
Preis
19,95 € 19,95 € (inkl. Steuern)
19,95 € (inkl. Steuern)

 Sichere Online-Zahlung
 Abo-Freischaltung sofort
 Jederzeit kündbar