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Von der Reflexion zur Qualitätsentwicklung: Die Good-Practice-Kriterien des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit
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Von der Reflexion zur Qualitätsentwicklung: Die Good-Practice-Kriterien des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit

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Autor*innen: Hartl, J.; Amler, M.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 47   |   Heft: 2   |   Seiten: 86 bis 88   |   Erscheinung: 06.04.2022   |   DOI: 10.3936/docid231932


Abstract

Die zwölf Kriterien für gute Praxis (Good Practice-Kriterien) informieren darüber, was bei der Planung und Umsetzung von gesundheitsfördernden Angeboten mit Soziallagenbezug zu beachten ist. Das besondere Merkmal der Kriterien ist, dass sie sich auf Maßnahmen konzentrieren, die einen aktiven Beitrag zur Verbesserung gesundheitlicher Chancengleichheit leisten. Damit sind Aktivitäten gemeint, die auf die Verbesserung der sozial verursachten und beeinflussbaren Gesundheitschancen abzielen. Ende 2021 sind sie in einer vollständig überarbeiteten Neuauflage erschienen.


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GESUNDHEIT BEZIEHUNG BERLIN PLANUNG BESCHREIBUNG PARTIZIPATION ARBEITSGRUPPE MITBESTIMMUNG BZGA
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