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Prätriage während der COVID-19-Pandemie durch Pflegeexpert_innen: Eine kritische Reflexion
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Prätriage während der COVID-19-Pandemie durch Pflegeexpert_innen: Eine kritische Reflexion

Autor*innen: Brunner, S.; Quin, H.; Grossbichler, T.; Stricker, C.; Schrems, B.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft   |   Jahrgang: 24   |   Heft: 2   |   Seiten: 124 bis 132   |   Erscheinung: 04.04.2022   |   DOI: 10.3936/12041


Abstract

Um Verdachtsfälle der Coronavirus-Erkrankung COVID-19 vor dem Betreten eines Krankenhauses zu identifizieren und deren Verbreitung innerhalb desselben zu vermeiden, wurden Prätriagen eingerichtet. Mit der Prätriage betraute Pflegeexpert_innen fühlten sich aufgrund der erschwerten Kommunikation mit Patient_innen und Angehörigen und uneinheitlicher Richtlinien stark belastet. Um zukünftig besser vorbereitet zu sein, wurden die Erfahrungen von fünf Pflegeexpertinnen anhand einer Fallvignette einer diskursiven Analyse unterzogen. Zentrales Ergebnis ist, dass eine zielführende Kommunikation während der Prätriage ein evidenzbasiertes Konzept, einen kontinuierlichen Austausch unter Expert_innen, Schulungen und regelmäßig stattfindende Reflexionen benötigt.


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ZIEL BELASTUNG COVID-19 KOMMUNIKATION GRUPPE KRANKENHAUS ZEIT BESCHREIBUNG STRESS
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