Autor*innen: Dr. med. Dr. jur. Butz , K. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 47 | Heft: 1 | Seiten: 90 bis 91 | Erscheinung: 14.01.2022 | DOI: 10.3936/docid229615
Bei Scheidenverengung leiden viele Betroffene still vor sich hin. Dabei gibt es zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten, von Salben und Dehnungsübungen mit speziellen Stiften (Dilatatoren) bis hin zu Hormongaben und Operationen. Unsere Autorin schildert das Problem und zeigt, welche Hilfe zur Verfügung steht.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.
Wir verwenden Cookies auf dieser Website, um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten. Cookie-Richtlinien