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Sich (wieder-)begegnen: Nachbesprechung von Zwangsmaßnahmen
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Sich (wieder-)begegnen: Nachbesprechung von Zwangsmaßnahmen

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Autor*innen: Mahler, L.; Oster, A.; Wullschleger, A.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 47   |   Heft: 1   |   Seiten: 29 bis 31   |   Erscheinung: 14.01.2022   |   DOI: 10.3936/docid229599


Abstract

Zwangsmaßnahmen sind vielleicht das kontroverseste Thema der Psychiatrie. Klar ist, dass sie nicht mehr als alltägliche Behandlungsroutine verstanden werden. Dennoch bleiben Zwangsmaßnahmen eine notwendige Intervention bei fehlenden Alternativen. Unsere Autor:innen zeigen, wie wichtig die Nachbesprechung erfolgter Zwangsmaßnahmen für Patient:innen und Mitarbeiter:innen ist, um die therapeutische Beziehung nicht nachhaltig zu beschädigen.


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BEZIEHUNG KOMMUNIKATION PSYCHIATRIE ANGST ENTSCHEIDUNG ERLEBEN WIRKUNG RISIKO KRISENSITUATION
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