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Portrait: Mignon Langnas (geborene Rottenberg)
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Portrait: Mignon Langnas (geborene Rottenberg)

Autor*innen: Dr. Hubert Kolling   |   Zeitschrift: Geschichte der Pflege, Hungen   |   Jahrgang: 19   |   Heft: 11   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 28.11.2016   |   DOI: 10.3936/docid203097


Abstract

Zu den in der Geschichte der Pflege im „Porträt“ bereits vorgestellten pflegehistorisch interessanten Personen gehörten mit Rosa Rauner (1889-1972) eine jüdische Krankenschwester, mit Marie Friedrich-Schulz (1878-1967) eine Gewerkschaftsvertreterin, mit Maria Pinding (1832-1990) eine Medizinsoziologin, mit Ilse Lilly Meyer (1912-1995) eine Gewerbeoberlehrerin, mit Johanna Taubert (1946-2008) eine Pflegewissenschaftlerin, mit Ernst Julius Gurlt (1825-1899) ein Vertreter der „Kriegskrankenpflege im 19. Jahrhundert“, mit Sophie Henschel (1841-1915) eine Unternehmerin, Philanthropin und Mäzenin, mit Heinrich Haeser (1811-1884) ein Medizinund Pflegehistoriker sowie mit Irene Hauschild (geborene Uhing) eine DDR-Lehrbuchautorin. Mit Mignon Langnas (geborene Rottenberg) wird diesmal eine Krankenschwester vorgestellt, die sich während des Holocausts für die Pflege und Rettung von Kranken und Kindern einsetzte.


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