Zum Inhalt springen
Umgang mit Leid in der konfessionellen Pflege – das evangelische Beispiel
carelit_203076_4.jpg
carelit_203076_2.jpg
carelit_203076_5.jpg
carelit_203076_3.jpg

Umgang mit Leid in der konfessionellen Pflege – das evangelische Beispiel

Zeitschrift: Geschichte der Pflege, Hungen   |   Jahrgang: 18   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 22.12.2015   |   DOI: 10.3936/docid203076


Abstract

Leiden ist eine zentrale theologische und diakonische Kategorie, die immer wieder zu unterschiedlichen Positionsbestimmungen geführt hat, wie man am Beispiel von Dorothee Sölle oder Gunda Schneider-Flume zeigen kann. Leiden eröffnet aber in der Reflexion Handlungsperspektiven und kann ein wichtiger Motivator bei der sozialen Arbeit sein. Die Gefahr einer Überhöhung des Leidens wird am Beispiel der Friederike Fliedners und der Diakonissenfrömmigkeit gezeigt, eine Pervertierung des Umgangs mit Leiden findet sich in der Euthanasie-Debatte, die im Nationalsozialismus zur massenhaften Ermordung von Behinderten geführt hat.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


KRANKHEIT BUCH PFLEGE LEBEN GESCHICHTE STERBEN TOD KIRCHE THEOLOGIE
Preis
19,95 € 19,95 € (inkl. Steuern)
19,95 € (inkl. Steuern)

 Sichere Online-Zahlung
 Abo-Freischaltung sofort
 Jederzeit kündbar