Zum Inhalt springen
Gute Arbeit in der psychiatrischen Pflege. Ein Essay zu Hannah Arendts „Vita activa oder vom tätigen Leben“ und psychiatrischer Pflege
carelit_201810_4.jpg
carelit_201810_2.jpg
carelit_201810_5.jpg
carelit_201810_3.jpg
carelit_201810_6.jpg

Gute Arbeit in der psychiatrischen Pflege. Ein Essay zu Hannah Arendts „Vita activa oder vom tätigen Leben“ und psychiatrischer Pflege

(0 Rezension)

Autor*innen: Dr. rer. medic. Susanne Schoppmann   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 23   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 02.01.2020   |   DOI: 10.3936/1745


Abstract

In Zeiten des ökonomisierten Gesundheitswesens droht die Frage nach dem Wesen guter Arbeit in der psychiatrischen Pflege unterzugehen. Hanna Arendt (2016) unterscheidet in ihrem Hauptwerk „Vita Activa oder vom tätigen Leben“ drei Kategorien menschlichen Tätigseins: Arbeiten, Herstellen sowie Handeln und Sprechen. Diese Kategorien werden in Bezug zu den Merkmalen guter Arbeit in der psychiatrische Pflege und deren ökonomischen Rahmenbedingungen gesetzt. Daraus werden Konsequenzen für das gesellschaftspolitische Auftreten der psychiatrischen Pflege abgeleitet.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


PFLEGE BEZIEHUNG PSYCHIATRIE ETHIK LEBEN BERLIN ESSEN LEISTUNG SPRACHE
Preis
19,95 € 19,95 € (inkl. Steuern)
19,95 € (inkl. Steuern)

 Sichere Online-Zahlung
 Abo-Freischaltung sofort
 Jederzeit kündbar