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Prioritätensetzen von Intensivpflegenden
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Prioritätensetzen von Intensivpflegenden

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Autor*innen: Susanne Kohler, Maria Schubert, Andrea Koppitz   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 20   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 30.03.2017   |   DOI: 10.3936/1491


Abstract

Intensivpflegende entscheiden fortwährend, welche konkurrierende Massnahme prioritär behandelt werden muss. Ziel dieser Studie ist es, zu erfahren, wie Intensivpflegende Pflegehandlungen priorisieren und welche Faktoren den Entscheidungsprozess beeinflussen. Mit 13 Intensivpflegenden wurden teilstrukturierte Einzelinterviews geführt und entsprechend der Grounded Theory nach Charmaz (2006) analysiert. Die Ergebnisse zeigen drei Kernkategorien “Stabilisieren“, „Möglich machen“ und „Erfüllen“, welche in Wechselbeziehung stehen. Pflegehandlungen werden permanent entsprechend der Instabilität des Patienten priorisiert. Teamunterstützende Strukturen fördern eine multiprofessionelle Behandlung.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


ZUSAMMENARBEIT PFLEGE STUDIE BETREUUNG PATIENT TEAM ENTSCHEIDUNG HILFE BETRIEBSKLIMA
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