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„Als ich wieder laufen konnte, ging es aufwärts“ - die Rolle von Mobilität in der Praxiswelt Pflegestudierender.
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„Als ich wieder laufen konnte, ging es aufwärts“ - die Rolle von Mobilität in der Praxiswelt Pflegestudierender.

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Autor*innen: Sandra Bensch   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 17   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.10.2014   |   DOI: 10.3936/1267


Abstract

Das Hochschulseminar „Handlungskonzepte in der Pflege“ dient den Studierenden als Plattform, um persönliches pflegerisches Handeln zu reflektieren und neue Handlungsoptionen hinzuzugewinnen. Zur besseren Verortung wird pflegerisches Handeln an Pflegephänomenen ausgerichtet. Die Pflegestudierenden beschäftigen sich exemplarisch mit Mobilität: Wie wird sie eingeschätzt? Welche Rolle spielt sie in den NANDA-Pflegediagnosen und im NOC-System? Welche evidenzbasierten Interventionen fördern Mobilität? Das Resultat: Pflegerisches Handeln findet hauptsächlich intuitiv statt. Mobilität wird unterschiedlich definiert, kaum assessiert, die Maßnahmen sind wenig individuell und evidenzbasiert. Die Hochschulen und die klinischen Settings benötigen dringend tragfähige Konzepte, z. B. fachpraktische Seminare und Praxisbegleitungen, um akademisch qualifizierte Pflegende langfristig in die klinische Pflege in Krankenhäusern, Seniorenheimen und ambulanten Diensten integrieren zu können.


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GESUNDHEIT FAMILIE PFLEGE STUDIE FRAU LERNEN PATIENT LEBEN GEMEINDE
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