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Betreute Seniorenwohngemeinschaften: Gemeinschaftliches Leben und soziale Aspekte im Zusammenhang mit Demenz
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Betreute Seniorenwohngemeinschaften: Gemeinschaftliches Leben und soziale Aspekte im Zusammenhang mit Demenz

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Autor*innen: Martina Haslinger   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 15   |   Heft: 11   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.11.2012   |   DOI: 10.3936/1183


Abstract

Die Betreuung älterer Menschen mit Demenz wird kontroversiell hinsichtlich segregativer und integrativer Betreuungsmodelle diskutiert. In Betreuten Seniorenwohngemeinschaften wohnen Menschen, die aus gesundheitlichen oder sozialen Gründen nicht mehr alleine leben können. Die vorgestellte Untersuchung erhebt in einer Zufallsstichprobe von 30 Personen der Betreuten Seniorenwohngemeinschaften soziodemografische Merkmale, einen eventuellen Demenzverdacht und folglich, ob sich Unterschiede in Abhängigkeit einer dementiellen Erkrankung hinsichtlich der subjektiven Bewertung der sozialen Situation und der Selbständigkeit in den Aktivitäten des täglichen Lebens zeigen. Betreute Seniorenwohngemeinschaften sind ein integratives Angebot für Menschen mit und ohne Demenz. Es gibt keine statistisch signifikanten Unterschiede in der Bewertung der sozialen Situation. Tendenziell zeigt sich, dass Personen ohne Demenz selbständiger in den Aktivitäten des täglichen Lebens sind.


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ENTWICKLUNG ALTER PFLEGE BEFRAGUNG DEMENZ BETREUUNG LEBEN DEPRESSION ZEITSCHRIFT
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