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Wie lernen Auszubildende in der Altenpflege? Eine empirische Studie über Lernprozesse
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Wie lernen Auszubildende in der Altenpflege? Eine empirische Studie über Lernprozesse

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Autor*innen: Olaf Stoffel   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 15   |   Heft: 4   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.04.2012   |   DOI: 10.3936/1148


Abstract

Diese empirische Studie untersucht die Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Informationen bei Auszubildenden in der Altenpflege. In über 50% der Fälle spielt das Visuelle eine zentrale Rolle beim Erstkontakt mit Umweltanforderungen wie z. B. angebotenen Lerninhalten. Die auditive und kinästhetische Ebene ist vor allem für die konkrete Bearbeitung und Speicherung von Inhalten bedeutsam. Die Kenntnis der individuellen Wahrnehmungsmuster der Lernenden ist unabdingbar für eine erfolgreiche Unterrichtsgestaltung. Nicht die Lernenden müssen sich anpassen an Unterrichtskonzepte, sondern die Lehrenden an die individuellen Lernvoraussetzungen der Adressaten.


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