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Die strukturelle Kopplung zwischen Pflegender und Patient als Basis pflegerischen Denkens und Handelns
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Die strukturelle Kopplung zwischen Pflegender und Patient als Basis pflegerischen Denkens und Handelns

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Autor*innen: Karl-Heinz Grimm   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 5   |   Heft: 6   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.06.2002   |   DOI: 10.3936/docid200820


Abstract

Der Diskurs um das Wesen der Pflege ist auf internationaler Ebene im Rahmen der Entwicklung konzeptueller Modelle bereits ausführlich geführt worden. In der Bundesrepublik Deutschland vermisst man allerdings, trotz der in der Fachpresse geführten Diskussion bzgl. der Professionalisierung der Pflege, eine Entwicklung eines auf den deutschen Kulturkreis zugeschnittenen Modells als Rahmen für pflegerisches Handeln. Dies ist insofern unverständlich, als dass sich die Mitarbeiter in allen Bereichen des Systems Pflege offensichtlich darüber im Klaren sind, dass vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Gesundheitswesen eine deutlich sichtbare Positionierung unumgänglich ist. Der vorliegende Artikel stellt einen Auszug aus einem in Entwicklung befindlichen konzeptuellen Modell für die Pflege dar, welches sowohl von konstruktivistisch-systemtheoretischen Ideen als auch von der Science of Unitary Human Beings von Martha E. Rogers beeinflusst ist.


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ENTWICKLUNG PFLEGE BEZIEHUNG KOMMUNIKATION PATIENT WAHRNEHMUNG INFORMATION MODELL UMWELT
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