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Nachrangigkeit und Gleichwertigkeit – Zur Verhältnisbestimmung von schulischer und dualer Berufsausbildung
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Nachrangigkeit und Gleichwertigkeit – Zur Verhältnisbestimmung von schulischer und dualer Berufsausbildung

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Autor*innen: Uwe Bartoschek, Ariane Greubel   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 5   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.10.2002   |   DOI: 10.3936/docid200806


Abstract

Die berufliche Bildungslandschaft hat sich in den vergangenen 20 Jahren stark gewandelt. Obwohl die berufliche Ausbildung in Deutschland seit langem auf drei Säulen ruht, ist in der öffentlichen Diskussion und im allgemeinen Bewusstsein fast ausschließlich die „duale“ Berufsausbildung präsent. Dies bedeutet, dass die anderen beiden Säulen und mit ihnen die über 400.000 Jugendlichen, die in ihnen ausgebildet werden, im Vergleich zu den etwa 1,6 Millionen Jugendlichen in der „dualen“ Ausbildung nicht oder kaum wahrgenommen werden


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