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Problemorientiertes Lernen – neuer Wein in alten Schläuchen oder eher alter Wein in neuen Schläuchen?
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Problemorientiertes Lernen – neuer Wein in alten Schläuchen oder eher alter Wein in neuen Schläuchen?

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Autor*innen: Renate Schwarz-Govaers   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 6   |   Heft: 1   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.01.2003   |   DOI: 10.3936/docid200770


Abstract

Das problemorientierte Lernen ist nicht neu. Neu ist die Gestaltung des Lernumfelds. Lernen, das auf konkreten Problemen bzw. Berufssituationen statt auf Unterrichtsfächern basiert, führt zu Wissen, das im beruflichen Alltag auch angewendet werden kann. Wissen, das selbständig erarbeitet statt von Lehrenden präsentiert wird, bleibt als Erkenntnis gespeichert. Erkenntnis ist handlungswirksam, wenn sie mit dem eigenen Wissen, den eigenen Erfahrungen und Theorien genügend verknüpft und verdichtet wurde. All dies wurde von Lerntheoretikern in den letzten hundert Jahren gefordert. Problembasiertes Lernen (PBL) bietet nun einen Rahmen, der diese Forderungen erfüllt


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ALTER PFLEGE GRUPPE LERNEN ANPASSUNG UNTERRICHT AINS PROBLEM DIDAKTIK PSYCHOLOGIE
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