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Situationsdeutung, Lebensweltorientierung und Normalität im Mittelpunkt professionellen ambulanten Pflegehandelns
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Situationsdeutung, Lebensweltorientierung und Normalität im Mittelpunkt professionellen ambulanten Pflegehandelns

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Autor*innen: Änne-Dörte Jahncke-Latteck, Petra Weber, Edith Halves   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 11   |   Heft: 3   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.03.2008   |   DOI: 10.3936/docid200317


Abstract

Unter der Fragestellung, wie gelungene Interaktionen in ambulanten Pflegesituationen beschrieben und verstanden werden können, führten die Autorinnen 2002/3 vor dem Hintergrund des Symbolischen Interaktionismus eine Studie durch. Der Artikel stellt die für die ambulante Pflege zentralen interaktiven Prozesse der Situationsdeutung, Lebensweltorientierung und Normalitätskonstruktion vor und legt deren professionell gemeinten Sinn dar. Im Ergebnis werden die hieraus resultierenden, für die Gestaltung ambulanter Pflege erforderlichen Aufgaben und Kompetenzen aufgezeigt.


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PFLEGE BEZIEHUNG KOMMUNIKATION FRAU WAHRNEHMUNG BEOBACHTUNG INTERAKTION HAND HAMBURG
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