Autor*innen: Mühlherr | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 13 | Heft: 11 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.11.2010 | DOI: 10.3936/1048
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Abstract
2006 starteten auch in der deutschsprachigen Schweiz die ersten Bachelor-Studiengänge in Pflege auf Fachhochschulebene. Das erforderte curricular, organisatorisch wie unterrichts-praktisch ein Umdenken von eng verzahnten Curricula hin zur konsequenten Modularisierung, damit die geforderte Flexibilität und Internationalität Bologna konform eingelöst werden konnte. Dem Artikel sind grundlegende Gedanken zu dieser Thematik gewidmet. Darüber hinaus gehen Fokusgruppen-Interviews dem Bildungsverständnis von Dozierenden und Studierenden nach und zeichnen ein ausgewähltes Bild ihrer „Wirklichkeiten“. Gegenwärtig wird dieses Bild noch von einer Polemik zur Akademisierung der Pflege überschattet. Zunehmend wird jedoch auch ein Mehrwert für die Pflegepraxis deutlich.
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