Zum Inhalt springen
Kognitive Einschränkungen und psychische Problemlagen von Bewohnern in Tiroler Wohnund Pflegeheimen und deren Berücksichtigung bei der Pflegegeldeinstufung in Österreich – Eine Pilotstudie
carelit_200022_4.jpg
carelit_200022_7.jpg
carelit_200022_2.jpg
carelit_200022_5.jpg
carelit_200022_3.jpg
carelit_200022_6.jpg

Kognitive Einschränkungen und psychische Problemlagen von Bewohnern in Tiroler Wohnund Pflegeheimen und deren Berücksichtigung bei der Pflegegeldeinstufung in Österreich – Eine Pilotstudie

Autor*innen: Daniela Deufert, Elisabeth Kendlbacher, Monika Lechleitner, Elfriede Fritz   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.12.2010   |   DOI: 10.3936/1052


Abstract

Die Einschätzung der Pflegebedürftigkeit bei der Pflegegeldbegutachtung in Österreich erfolgt derzeit durch ein ärztliches Gutachten. Bei dieser Einschätzung finden vor allem körperliche Funktionsstörungen Beachtung. Ziel der vorliegenden Untersuchung war die Erfassung und Darstellung kognitiver Einschränkungen und psychischer Problemlagen von Bewohnern in Tiroler Wohnund Pflegeheimen und deren Berücksichtigung bei der Pflegegeldeinstufung in Österreich. Die Einschätzung erfolgte mit dem Alternativen Begutachtungsverfahren zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit (ABV) bei 126 Bewohnern in vier ausgewählten Wohnund Pflegeheimen in Tirol. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass bei der derzeitigen Einschätzung zur Pflegegeldeinstufung in Österreich die kognitiven Einschränkungen und psychischen Problemlagen der Bewohner nicht ausreichend berücksichtigt werden.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


ALTER STUDIE DEMENZ BETREUUNG EVALUATION BESCHREIBUNG EINRICHTUNG HILFE BEURTEILUNG
Preis
19,95 € 19,95 € (inkl. Steuern)
19,95 € (inkl. Steuern)

 Sichere Online-Zahlung
 Abo-Freischaltung sofort
 Jederzeit kündbar