Autor*innen: Hartleb, M.A. ,B. , Dipl. Pflegewirtin (FH); Hasseler, Prof. Dr. M. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 22 | Heft: 5 | Seiten: 68 bis 71 | Erscheinung: 11.05.2020 | DOI: 10.3936/docid196792
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Abstract
Hintergrund und Motivation Mit der rasanten Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) sowie der damit einhergehenden Lungenerkrankung COVID-19 sind Menschen global betroffen und mit einschneidenden Veränderungen des Lebens konfrontiert. Weltweit sind es Anfang April 2020 mehr als 1 Million Infizierte. In Deutschland sind es mehr als 85 Tausend Infizierte. Die Zahl der Toten liegt bei etwa 65.000 (JHU 2020a). Täglich steigen diese Zahlen noch an. Die Johns-Hopkins-Universität zeigt die Virusausbreitung in Echtzeit, eine Übersicht über die aktuelle Lage, die Zahlen der Infektionen, Heilungen und Todesopfer (JHU 2020b). Für Deutschland steht der Höhepunkt der Krise noch bevor (Braun 2020). Umso bedeutender ist der Schutz besonderer Risikopopulationen.
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