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Berufsflucht in der Ergound Physiotherapie
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Berufsflucht in der Ergound Physiotherapie

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Autor*innen: Schübl, C.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 42   |   Heft: 11   |   Seiten: 56 bis 58   |   Erscheinung: 01.11.2017   |   DOI: 10.3936/docid179550


Abstract

Der aktuelle Fachkräftemangel im Gesundheitswesen zeigt sich insbesondere in den Engpassanalysen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Zahlen des Arbeitsmarktmonitors der BA zeigen bundesweit für die Ergound Physiotherapie für das Jahr 2015 folgende Verteilung; Es waren 44. 644 Ergotherapeuten und 140. 492 Physiotherapeuten beschäftigt. Betrachtet man den Arbeitsmarktmonitor genauer, ist festzustellen, dass es eine Differenz bezüglich der arbeitssuchenden Therapeutinnen und der zu besetzenden Stellen in diesem Sektor gibt. Das Arbeitskräftepotenzial in diesen Berufen nimmt stetig ab, während die Nachfrage bei zu besetzenden Stellen ansteigt.


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FAMILIE STUDIE AUSBILDUNG GESUNDHEITSWESEN PATIENT PHYSIOTHERAPIE
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